René Borbonus gibt Tipps, wie Sie Ihre E-Mails so schreiben, dass die Adressaten sie auch beantworten. Um das zu erreichen, müssen Sie dem Adressaten entgegenkommen, sich kurz fassen und ihm klar sagen, was Sie von ihm wollen.
Ein paar Merksätze von Bourbonus:
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Donnerstag, 23. November 2017
Donnerstag, 24. Juli 2014
Ist Werbung in Transaktions-E-Mails zulässig?
Im Online-Shopping entstehen häufig Transaktions-E-Mails: automatische Bestellbestätigungen, Versandbestätigungen, Online-Rechnungen. Den Marketern blieb nicht lange verborgen, dass sich solche Mails gut für Werbebotschaften eignen - etwa um dem Kunden weitere, ähnliche Produkte anzubieten wie das bestellte (Cross-Selling) oder ein höherwertiges Produkt (Up-Selling). Ist das eigentlich rechtlich zulässig?
Freitag, 25. Januar 2013
Warum „Herzlich willkommen“ im Internet doof ist
Startseiten, die mit „Herzlich willkommen“ anfangen, sind fehl am Platze und nerven die meisten Besucher, weil sie deren Zeit verschwenden. Warum ist das so?
Die Besucher und Interessenten kommen nicht vorbei, um Ihnen einen guten Tag zu wünschen. Die Besucher sind gerade nicht bei einem Spaziergang durch die Stadt, sondern sie kommen mit einer konkreten Frage bei Ihnen herein.
Die Besucher und Interessenten kommen nicht vorbei, um Ihnen einen guten Tag zu wünschen. Die Besucher sind gerade nicht bei einem Spaziergang durch die Stadt, sondern sie kommen mit einer konkreten Frage bei Ihnen herein.
Freitag, 4. Februar 2011
5 Tipps für E-Mail-Betreffzeilen
Catherine Kimmle hat für ihren Marketing-Shop-Blog recherchiert, welche Betreffzeilen von Werbe-E-Mails und Newsletters am ehesten dazu führen, dass die E-Mails geöffnet werden: Spitzenreiter sind Sonderangebote und Gratisangebote. Daraus hat sie fünf Tipps für gelungene Betreffzeilen abgeleitet:
- Fasse dich kurz!
- die richtigen Worte
- Mehrwert aufzeigen
- Personalisieren
- Varianten testen
Dienstag, 13. Oktober 2009
E-Mail-Betreff: Von Amazon lernen
Amazon ist einer der erfolgreichsten E-Mail-Verkäufer. Der amerikanische E-Mail-Marketing-Spezialist Mark Brownlow analysierte im Sommer 2009 die Betreffzeilen von 187 E-Mail-Newsletter von Amazon.com, Amazon.co.uk und Amazon.de. Seine wichtigsten Erkenntnisse:
- Die Länge der Betreffzeilen variierte stark; die meisten waren zwischen 39 und 52 Zeichen lang, manche aber auch über 100 Zeichen. Individualisierte Buchempfehlungen erfordern meist längere Betreffzeilen.
- Auch Amazon hat noch keine Lösung dafür gefunden, dass manche Buchtitel unter dem Autor und manche unter dem Titel bekannter sind, also manchmal der Autor und manchmal der Titel vorne stehen sollte, um zu verhindern, dass das Wichtigste hinten abgeschnitten wird. Da müssen die Programmierer der CRM-Systeme offenbar noch dran arbeiten.
- Amazon fügt nur selten den Namen des Adressaten in die Betreffzeile ein (Amazon.de häufiger als Amazon.com und Amazon.co.uk).
- Amazon.com stellt den Markennamen stets an den Anfang der Betreffzeile; Amazon.co.uk stellt ihn meist ans Ende; Amazon.de setzt ihn meist gar nicht in die Betreffzeile. Darin spiegelt sich möglicherweise die größere Bedeutung des Markennamens in Usa.
- Amazon wirbt in den Betreffzeilen häufig mit Rabatten, und zwar mit großen Rabatten, wenn ein breites Angebot beworben wird, mit kleinen Rabatten, wenn ein individualisiertes Buch-Angebot beworben wird.
- Was steht vorne? Amazon.com stellt stets den Markennamen voran und nennt an zweiter Stelle am häufigsten Rabatte. Amazon.co.uk stellt am häufigsten Rabatte voran, am zweithäufigsten den Markennamen. Amazon.de stellt am häufigsten die Worte »Jetzt neu:« voran. Darin spiegeln sich wahrscheinlich unterschiedliche Prioritäten des jeweiligen Zielpublikums.
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