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Mittwoch, 3. Juni 2020
Wie man gute Kundenbewertungen erhält
Ziemlich schlaue Tipps fürs Referenz- und Reputationsmarketing und -management gibt meine Texterkollegin Alexandra Wittke auf die-textmanufaktur.de. Nach einer Studie vertrauen 46 % der befragten Internet-Benutzer vor allem Bewertungskommentaren in Textform, z. B. auf Google My Business. 29 % bevorzugen Bewertungssternchen oder -noten. Da es vielen Kunden auf Anhieb schwer fällt, Kommentare zu verfassen, empfiehlt die Kollegin, den Kunden konkrete W-Fragen zu stellen, wenn man sie um eine Bewertung bittet; zum Beispiel: Was hat Ihnen an unserer Zusammenarbeit gefallen? Welche Faktoren waren ausschlaggebend, unser Produkt zu wählen? Wie wurden Ihre Vorstellungen umgesetzt?
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Dienstag, 4. Februar 2014
Streit um Urheberrechte: Google Books darf alte Bücher einscannen
Nach jahrelangem Rechtsstreit zwischen amerikanischen Autoren und Google hat ein Gericht entschieden, dass der Service Google Books nicht gegen die Urheberrechte der Autoren verstößt. Google darf also alte Bücher in Bibliotheken einscannen, die Texte für die Google-Suche zugänglich machen und Auszüge aus den Büchern den Lesern präsentieren. Der Richter begründete das so: „Es beschleunigt die Fortschritte in Kunst und Wissenschaft, während es gleichzeitig die Rechte von Autoren und anderen Kreativen berücksichtigt..." Dadurch, dass sich die Werke auffinden ließen, öffneten sich für Autoren und Verlage neue Einnahmequellen. Alte Bücher würden vor dem Vergessen bewahrt. „Die ganze Gesellschaft profitiert.“ Mehr dazu in der taz vom 15.11.2013
Donnerstag, 11. Juli 2013
Datenkraken greifen oft ins Klo
Jens Berger machte einen Selbstversuch und überprüfte die Surf- und Interessenprofile, die Google und Facebook über ihn angelegt haben. Ergebnis: ziemlich dünn, was die von ihm "wissen", und die Hälfte davon ist auch noch falsch. Nur die geographischen Daten, die sein Smartphone abgibt und die offenbar gelegentlich von Facebook gespeichert werden, sind dem Autor etwas unheimlich. Google und Facebook verkaufen ihren Werbekunden also "zielgruppenspezifische" Werbeplätze, die gar nicht passen. In den Nachdenkseiten beschreibt Berger, wie man an die Profile dran kommt und wie man die Gefahr - wenn es denn überhaupt eine ist - weiter verkleinern kann.
Freitag, 27. Mai 2011
Saunahersteller Müther arbeitet mit optimierten Suchwort-Anzeigen
Müther Saunabau in Haltern, renommierter Hersteller durchdachter Gartensaunen, Blockbohlensaunen und Saunen im Bad, setzt optimierte Suchwort-Anzeigen (AdWords) bei Google ein, um Interessenten für seine Angebote und seinen Service zu gewinnen. korffTEXT kümmert sich gemeinsam mit All you need is words (Bielefeld) um kontinuierliche Optimierung von Anzeigen und Landeseiten (Landing Pages).
Samstag, 30. April 2011
Management-Berater fischen mit optimierten Landeseiten im Google-Schwarm
Die Herforder Management-Beratungsfirma malaxo, Spezialist für Prozessmanagement, operierte mit vier stark suchmaschinen-optimierten Landeseiten, die einschlägige Google-Suchen abgreifen sollen. Die Google-gerechten Werbetexte der vier Landeseiten erstellte korffTEXT (2011 auf Platz 3 bei der Google-Suche werbetext).
Sonntag, 20. März 2011
Zeit für einen neuen Begriff: unternehmensnahe Industrien
In aller Munde ist ein merkwürdiger Doppelbegriff. Er lautet: "unternehmensnahe Dienstleistungen". Er soll der Tatsache Rechnung tragen, dass die deutsche Wirtschaft zu mittlerweile 70% im Dienstleistungsbereich stattfindet, mit steigender Tendenz. Dazu hier ein paar Daten der Dienstleistungsoffensive Baden-Württemberg. Merkwürdig an dem Begriff ist, dass er so tut, als seien Dienstleistungs-Unternehmen keine richtigen Unternehmen. Unternehmen im Sinne dieses Begriffes sind stets Industrie-Unternehmen, in deren Peripherie sich Dienstleister als Zulieferer befinden. Doch wie steht es mit dem umgekehrten Fall?
Dienstag, 15. März 2011
Gute Zeiten für gute Webtexte
Das sog. Google-Farmer-Update schlägt derzeit Wellen in der amerikanischen und deutschen SEO-Szene (SEO = Suchmaschinen-Optimierer). Der SEO-Marketing-Blog kommt zu dem Schluss: Google bestraft (derzeit erst in Usa) gezielt sog. Content-Farmen, also Websites mit zusammenkopierten Inhalten, die nur dazu dienen, Google-Anfragen abzufangen. Und Google belohnt Websites mit hochwertigen, selbst geschriebenen Texten, die wirklich die Fragen der Suchenden beantworten. Also gute Webtexte.
Ich zitiere den Autor zu den praktischen Konsequenzen:
Natürlich zahlt es sich aus, viel Zeit in die Recherche, das Verfassen und Redigieren von Texten zu investieren... ja, es gibt x Möglichkeiten, hochqualitative Inhalte erstellen zu lassen. Die bekannteste dürfte ein eigener Texter sein, der sich regelmäßig um hochwertigen Content bemüht. Gerade Freiberufler können in diesem Bereich auch optimal eingebunden werden... Spätestens seit sich in den meisten Köpfen verankert hat, dass Texte mit den häufigsten Suchanfragen matchen sollten (steht so übrigens auch schon seit Jahren in den Google Webmaster Guidelines), sollte man sich aber auch vor Augen führen, dass man – wenn das Know-How hierfür inhouse nicht vorhanden ist – eben auch einen Profi für die Texterstellung ins Boot holen muss.
Dienstag, 25. Januar 2011
10 Jahre Wikipedia: Programmierer kooperieren besser als Texter
Vor 10 Jahren, im Januar 2001, gründeten Jimmy Wales und Larry Sanger die Internet-Enzyklopädie Wikipedia (Geschichte der Wikipedia). Der Gedanke einer Internet-Enzyklopädie wurde angeblich erstmals 1993 von dem Informatiker und Bibliothekar Rick Gates diskutiert. Das Bearbeitungsprinzip eines Wiki, bei dem jeder Leser zugleich ein potenzieller Autor ist, entwickelte der Programmierer Ward Cunningham 1994. Es diente Programmierern dazu, ihre Programm-Entwürfe zu dokumentieren.
Die Wikipedia ist das größte Textprojekt aller Zeiten, an dem ich seit 2004 als Wikipedianer mitarbeite. Leider muss ich zur Schande meines Berufsstandes, der Texter und Schriftsteller, hier feststellen, dass dieses Projekt nicht von Textern, sondern von Informatikern und Programmierern erfunden und entwickelt wurde. Und das ist, so scheint mir, kein Zufall.
Die Wikipedia ist das größte Textprojekt aller Zeiten, an dem ich seit 2004 als Wikipedianer mitarbeite. Leider muss ich zur Schande meines Berufsstandes, der Texter und Schriftsteller, hier feststellen, dass dieses Projekt nicht von Textern, sondern von Informatikern und Programmierern erfunden und entwickelt wurde. Und das ist, so scheint mir, kein Zufall.
Montag, 26. Juli 2010
Die ersten drei Google-Treffer sahnen 63% der Klicks ab, sagt Chitika
Nach einer Stichprobe von Chitika Research kam rund 34% des von Google erzeugten Verkehrs über den jeweils 1. Platz im Suchergebnis; 17% über den 2. Platz und 11% über den 3. Platz; insgesamt also 63% über die ersten drei Plätze. 32% kamen über die Plätze 4-10; nur 5% über alle folgenden Treffer. So wiedergegeben bei at-web.de 11.6.2010
Leider sagt die Meldung nichts Genaueres über die Art der Suchabfragen, die man getestet hat. Erfahrungsgemäß unterscheiden sich diese Verhältnisse stark je nach Art der Suchabfrage.
Leider sagt die Meldung nichts Genaueres über die Art der Suchabfragen, die man getestet hat. Erfahrungsgemäß unterscheiden sich diese Verhältnisse stark je nach Art der Suchabfrage.
Freitag, 5. Dezember 2008
Neues Web-Werkzeug: Suchwort-Textmarker
Gugle mal "angebote schreiben" und klicke den Treffer "Überzeugende Angebote schreiben - LASERLINE Fachthemen" an. Schau mal an: Auf der Webseite sind deine Suchworte gelb markiert wie mit einem Textmarker. Gugle "Akquise gehört zum täglichen Brot", klick die gleiche Seite an wie vorher - auch diesmal sind deine Suchwörter "Akquise" und "Brot" markiert.
Wie funktioniert das? Das geht mit dem Javascript-Befehl searchhi.js. Stuart Langridge beschreibt hier, wie man das macht.
Vorteil: So unterstützt man das, was viele Webbesucher ohnehin machen, wenn sie über Suchmaschinen auf eine Seite kommen: Sie scannen die Seite nach ihrem Suchwort ab. Die Markierung zeigt ihnen auf einen Blick, dass die Seite wirklich von ihrem Thema handelt.
Wie funktioniert das? Das geht mit dem Javascript-Befehl searchhi.js. Stuart Langridge beschreibt hier, wie man das macht.
Vorteil: So unterstützt man das, was viele Webbesucher ohnehin machen, wenn sie über Suchmaschinen auf eine Seite kommen: Sie scannen die Seite nach ihrem Suchwort ab. Die Markierung zeigt ihnen auf einen Blick, dass die Seite wirklich von ihrem Thema handelt.
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