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Dienstag, 18. Februar 2020
Die Marke AEG - ein Phänomen
Der Markenberater Stephan Pflanz betrachtet am Beispiel der Marke AEG, wie sich eine Marke vom Unternehmen und von konkreten Produkten lösen kann, und dass Markenimage und Markenidentität oft zwei verschiedene Dinge sind. business-wissen.de 13.2.2020
Freitag, 2. September 2016
Zukunft der Arbeit: Open Panel des Netzwerks WIM
Das Netzwerk für Unternehmen WIM hat im Juni
2016 in Kooperation mit der WEGE
mbH ein Open Panel "Zukunft der Arbeit - Mensch &
Digitalisierung für kleine Unternehmen" durchgeführt. Im Historischen
Saal in der Ravensberger Spinnerei zu Bielefeld. Ich war dabei. Ein Bildbericht auf wim-owl.de. Drei
persönliche Erkenntnisse:
Donnerstag, 28. Mai 2015
Facebook-Seiten von Unternehmen können auch richtig gut sein
Die meisten Unternehmen missbrauchen Facebook und andere soziale Medien als Plattformen für ihre Werbespots - und wundern sich dann, dass sie mit ihren Kunden und Interessenten darüber nicht wirklich ins Gespräch kommen. Doch es gibt auch positive Beispiele von kleinen Unternehmen - wie ein vietnamesisches Restaurant in Berlin. Das sind die Erfolgsfaktoren:
Samstag, 4. Januar 2014
Hilfreiche Untersuchung zur App-Ökonomie (App Economy)
Die amerikanischen App-Forscher von Flurry haben 2012 die App-Kategorien des Apple-App-Store in vier Quadranten eingeteilt, je nachdem wie oft und wie lange sie genutzt werden. Danach sollte sich das jeweilige Finanzierungsmodell ausrichten.
Mittwoch, 21. August 2013
Meine zehn unpopulärsten Beiträge: DAS Angebot für Individualisten
Nach sechs Jahren "Wortmacht" schaue ich gerade in die Statistik, welche Beiträge bislang die wenigsten Leser gefunden haben. Prüfen Sie selbst, ob diese Texte das traurige Schicksal wirklich verdient haben! Die meisten sind ganz kurz. JETZT haben Sie die Chance, sich von der Masse (dem sog. Mainstream) abzusetzen und Insiderwissen zu nutzen...
Mittwoch, 2. Januar 2013
Biobauer mischt Kunststofffabrik auf
Die Marketing-Coaches Anja Förster und Peter Kreuz berichten über den Nutzen eines ärgerlichen Gastes. Ein Kunststoffhersteller lädt öfter mal schräge Vögel zum Vortrag ein, um den Horizont der Mitarbeiter zu erweitern. Einmal kam ein streitbarer Biobauer zu Besuch. Das gab Zoff - und hatte ungeahnte Folgen.
Samstag, 10. März 2012
Warum Leute bescheuerte Autos kaufen
Der amerikanische Marketingexperte Geoffrey Miller hat analysiert, warum Leute völlig unnütze Produkte kaufen, z. B. Hummer-Geländewagen. Er versucht, in der Evolution Gründe zu finden, und vergleicht dieses seltsame Verhalten mit Pfauen, die sich selbst mit riesigen Schwanzfedern behindern, nur um Eindruck bei den Weibchen zu schinden. Hier eine Zusammenfassung auf benutzerfreun.de. Und eine Kritik von mir:
Montag, 6. Dezember 2010
Senioren zahlen prompt
Der Karlsruher Malermeister Werner Deck hat sich auf ältere Kunden spezialisiert, weil die in der Regel die Rechnung prompt bezahlen. Und er hat sich allerlei hübsche, effiziente Kleinigkeiten einfallen lassen, um seinen Kunden im Gedächtnis zu bleiben und von ihnen weiterempfohlen zu werden. Außerdem verschickt er wirksame Werbebriefe, macht wirksame Anzeigenwerbung, twittert und bloggt. Das erzählt er im Interview mit den Marketingberatern Förster & Kreuz.
Freitag, 12. November 2010
Bitte keine Furz-Apps mehr! Und keine Ungen, Heiten und Keiten!
Die Marketing-Coaches Förster & Kreuz haben ein schönes Kontrastbeispiel zum geschäftsüblichen Kanzleideutsch gefunden: „Wir haben im App Store mehr als 25.000 Apps. Wir brauchen keine Furz-Apps mehr. Wenn deine App nichts Nützliches kann oder nicht in irgendeiner Form dauerhafte Unterhaltung bietet, wird sie möglicherweise nicht zugelassen.“
Förster & Kreuz sagen es: "Eine klare Sprache ist der Schlüssel. Denn Sprache bestimmt das Denken: Eine klare Sprache mündet letztlich in klare Produkte, klares Design und klare Botschaften. Und daraus wird klarer Erfolg."
So ist es. Doch was hält so viele davon ab?
Förster & Kreuz sagen es: "Eine klare Sprache ist der Schlüssel. Denn Sprache bestimmt das Denken: Eine klare Sprache mündet letztlich in klare Produkte, klares Design und klare Botschaften. Und daraus wird klarer Erfolg."
So ist es. Doch was hält so viele davon ab?
Mittwoch, 7. April 2010
Macht das Sinn? Ja, das macht Sinn
Joachim Graf hat in seinem empfehlenswert hintergründigen Internet- und Marketing-Journal ibusiness die "26 nervigsten Wort-Hülsenfrüchte in Internet- und Social-Media-Präsentationen" aufgespießt (Originalbeitrag im Premiumbereich; auf Anfrage bei mir erhältlich).
Darunter findet sich auf Position 2 auch die beliebte Formulierung "Das macht Sinn" (direkt übersetzt aus dem Englischen: "that makes sense"). Für diese Floskel, die Sprachpuristen immer wieder angreifen, will hier eine Lanze brechen. Nicht alles, was direkt aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt wird, ist schlecht. Dieser Ausdruck macht in meinen Augen wirklich Sinn, weil er besser als der ursprüngliche deutsche Ausdruck "Das ist sinnvoll" darauf eingeht, dass Sinn durch bestimmte Maßnahmen gezielt erzeugt wird. Der kurze, knackige Dreisilber (so was ist klassisch eigentlich immer gut) nimmt nicht nur das normativ und apodiktisch angehauchte Präsens "Das ist sinnvoll" auf, sondern auch die Prognose: "Das wird sich als sinnvoll erweisen."
Darunter findet sich auf Position 2 auch die beliebte Formulierung "Das macht Sinn" (direkt übersetzt aus dem Englischen: "that makes sense"). Für diese Floskel, die Sprachpuristen immer wieder angreifen, will hier eine Lanze brechen. Nicht alles, was direkt aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt wird, ist schlecht. Dieser Ausdruck macht in meinen Augen wirklich Sinn, weil er besser als der ursprüngliche deutsche Ausdruck "Das ist sinnvoll" darauf eingeht, dass Sinn durch bestimmte Maßnahmen gezielt erzeugt wird. Der kurze, knackige Dreisilber (so was ist klassisch eigentlich immer gut) nimmt nicht nur das normativ und apodiktisch angehauchte Präsens "Das ist sinnvoll" auf, sondern auch die Prognose: "Das wird sich als sinnvoll erweisen."
Montag, 26. Februar 2007
Alte sind weder konservativ noch geizig, dafür ganz schön reich
20.7.2006 - Reife Märkte
Dank zahlreicher Erbschaften verfügen die Deutschen über 50 (die sog. Generation 50plus) über viermal so viel Vermögen wie junge Familien in Deutschland. In diesem Jahrzehnt erben die Menschen über 50 Jahre circa zwei Billionen Euro und kassieren jedes Jahr 50 Milliarden Euro an Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen, so das Statistische Bundesamt. Dieses Geld stecken sie nicht nur in Treppenlifte und Herztropfen. Der Managementkompass Demographischer Wandel von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut widerlegt gängige Vorurteile, die gegen eine Konzentration auf das Kundensegment "Ältere" angeführt werden. Wie die Forscher feststellten, haben Ältere kein signifikant geringeres Interesse an neuartigen Produkten, sie sind nicht geiziger und auch nicht markentreuer als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie sind also genau so empfänglich für ansprechende Werbung wie junge Leute.
Quelle
Wollen Sie an den Kuchen 'ran? Ideen dazu gibt's bei
korffTEXT - Worte, die bewegen
Dank zahlreicher Erbschaften verfügen die Deutschen über 50 (die sog. Generation 50plus) über viermal so viel Vermögen wie junge Familien in Deutschland. In diesem Jahrzehnt erben die Menschen über 50 Jahre circa zwei Billionen Euro und kassieren jedes Jahr 50 Milliarden Euro an Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen, so das Statistische Bundesamt. Dieses Geld stecken sie nicht nur in Treppenlifte und Herztropfen. Der Managementkompass Demographischer Wandel von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut widerlegt gängige Vorurteile, die gegen eine Konzentration auf das Kundensegment "Ältere" angeführt werden. Wie die Forscher feststellten, haben Ältere kein signifikant geringeres Interesse an neuartigen Produkten, sie sind nicht geiziger und auch nicht markentreuer als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie sind also genau so empfänglich für ansprechende Werbung wie junge Leute.
Quelle
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korffTEXT - Worte, die bewegen
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