René Borbonus gibt Tipps, wie Sie Ihre E-Mails so schreiben, dass die Adressaten sie auch beantworten. Um das zu erreichen, müssen Sie dem Adressaten entgegenkommen, sich kurz fassen und ihm klar sagen, was Sie von ihm wollen.
Ein paar Merksätze von Bourbonus:
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Donnerstag, 23. November 2017
Freitag, 28. Dezember 2012
Die heimliche Wirkung der Lästerworte
Über Kunden zu lästern, scheint eine Versuchung zu sein, der viele Mitarbeiter mit Kundenkontakt kaum widerstehen können. Wie es sich auf den eigenen Service auswirkt, wenn die Kellner von Ausflugslokalen die Ankunft eines Reisebusses vor dem Lokal als "Urnenöffnung" bezeichnen, wenn ein Verkäufer seine Kunden intern "Rosinenpicker" nennt, wenn Bankmitarbeiter ihre Kunden pauschal als "Risiken" klassifizieren, oder wenn Marktforscher Kunden mit Sonderwünschen und Zusatzfragen als "Terroristen" zur Fahndung ausschreiben, hat die Marketing-Beraterin Anne Schüller in business-wissen.de beobachtet. Ein Beitrag zum Thema "die Macht der Worte".
Donnerstag, 3. Februar 2011
Kurztexte im Internet, in Formularen - klein, aber wichtig
Mein Kollege Jens Jacobsen hat in seinem Newsletter benutzerfreun.de zusammengetragen, welch ungemein große Wirkung unscheinbare Kurztexte auf Webseiten, in Formularen und Transaktions-E-Mails entfalten können. Immer wieder erstaunlich zu sehen, wie sehr ein einzelner kleiner Satz darüber entscheiden kann, ob ein Kunde sauer wird oder erfreut. Ein wichtiger Baustein im Service-Design.
Freitag, 7. Mai 2010
Jeremy Rifkin: Kooperation schlägt Konkurrenz
Der usamische Vordenker Jeremy Rifkin sagt in seinem Buch „Die empathische Zivilisation – Wege zu einem globalen Bewusstsein“: Die von Empathie geprägten friedlichen Zeiten überwiegen in der Menschheitsgeschichte. Kooperation siegt letztlich über Konkurrenz. Das vom Geist einer monströsen Plünderung geprägte Industriezeitalter ist vorbei. Aber die Verteidiger des alten Denkens dominieren leider immer noch in den Konzernführungen und Regierungen. Hier ein Interview der Marketing-Vordenkerin Anja Förster mit dem "wandelnden Thinktank".
Dienstag, 9. Februar 2010
Freie Menschen im Unternehmen
Der britische IT-Trainings-Unternehmer Henry Stewart (Happy Computers) hat Erfolg mit hohen Preisen und Super-Personal und freien Menschen im Unternehmen. Die gewinnt er, indem er die Bewerber einen Tag lang zeigen lässt, ob sie ein besonderes Händchen für die Arbeit haben, für die sie sich beworben haben, und ob sie Kritik aufnehmen können.
Ein Firmenporträt von Anja Förster und Peter Kreutz
Als Texter merke ich an: Der simple, aber wirksame Firmenname und Slogan ("Happy computers, happy elearning, happy people") trägt sicher das seinige zum Erfolg der Firma bei - sowie die Selbstverpflichtung, als "Carbon Zero Company" ("Null-CO2-Unternehmen") zu arbeiten.
Ein Firmenporträt von Anja Förster und Peter Kreutz
Als Texter merke ich an: Der simple, aber wirksame Firmenname und Slogan ("Happy computers, happy elearning, happy people") trägt sicher das seinige zum Erfolg der Firma bei - sowie die Selbstverpflichtung, als "Carbon Zero Company" ("Null-CO2-Unternehmen") zu arbeiten.
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