Mittwoch, 21. Januar 2015

Slogometer 2014: Die häufigsten Wörter in Werbeslogans

"Mehr", "Leben", "Einfach", "Your" und "Sie" - Dies sind die häufigsten Begriffe des Jahres 2014 in den Werbeslogans im deutschsprachigen Raum. Das Ranking basiert auf der aktuellen Statistik der Slogans.de Datenbank. Es ermöglicht einen interessanten Einblick in die Trends der Werbesprache und Markenpositionierung. Über 160.000 Werbeslogans und ihre zugehörigen Marken sind in der Slogans.de Datenbank aktuell erfasst und recherchierbar. Im zugehörigen Slogometer, dem "Ranking der Werbesprache", werden die statistisch häufigsten Wörter der Slogans sichtbar, und zwar auf Basis der Neueinführungen im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich und Schweiz), als freistehende Wörter ohne Artikel usw. 

Dienstag, 13. Januar 2015

Strategien wirksam machen durch gute Texte

Oft scheitern Unternehmensstrategien daran, dass sie innerhalb der Firma nicht richtig  kommunizieren werden. Darüber schreibt der Dr. Jürgen Fleig in seinem Artikel „Strategien einfach und verständlich kommunizieren“.

Montag, 12. Januar 2015

Die Stifte sollen bleiben - Je suis Charlie

von Craig Oneill via twitter und spiegel.de

Die riesige Demonstration gestern in Paris verankert ein bewegendes Symbol in den Köpfen und Herzen von Millionen Menschen: die erhobenen Zeichenstifte, die stärker sind als erhobene Waffen.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Namen und Projektskizzen, die Geld locker machen

Eine Idee von korffTEXT (Newsletter, November 2014)

»Das Zwitschern der Bäume« 2014 und »Teuto ohne Auto« 2005 – das waren zwei Beispiele für ungewöhnliche Umweltprojekte mit kulturellem Anspruch, die dank Geld aus Sponsorenbudgets und Sonderetats den Sprung aus der Powerpointwelt in die erlebte Wirklichkeit geschafft haben. In beiden Fällen war korfftext schon im Vorfeld mit Ideen, einem schlagkräftigen Namen und mit lebendigen, mitreißenden Projektskizzen maßgeblich am Erfolg beteiligt. In beiden Fällen jeweils gemeinsam mit einer Werbeagentur (montale 2014, Crossmedia Design 2005). In beiden Fällen mussten wir die Projekte komplett von Null auf entwickeln, Mitstreiter finden und sie politisch durchsetzen – hier über den BUND Bielefeld und den BUND NRW

Freitag, 12. Dezember 2014

Responsive Webseiten mit Akkordeon-Menüs werfen lösbare Probleme auf

Die Modewelle des "responsiven Designs" hat dazu geführt, dass viele Webseiten jetzt auch am großen PC-Bildschirm so aussehen, als würde man sie am Smartphone lesen. Ein Beispiel ist die Akkordeon-Technik bei der Darstellung komplexer Inhalte: Beim Öffnen einer Seite sind nur Zusammenfassungen zu lesen. Alle Details sind im "Akkordeon" versteckt und öffnen sich nur auf Klick. Das ist problematisch, wenn Besucher alle Details überblicken wollen.


Dienstag, 30. September 2014

Viele Social-Media-Meldungen versprechen zu viel

Der amerikanische Texter Nick Usborne geht in seinem aktuellen Blogbeitrag auf das Problem ein, dass Meldungen in Google+ und anderen sozialen Medien einen großartigen Artikel versprechen, der das Geschäft der Leser nachhaltig verändern wird usw. Doch wenn man den Artikel anklickt, kommt nur altbekanntes, mittelmäßiges Zeug. Usborne: Das ist schlecht, weil darunter das Renommee der Marke leidet.

Dienstag, 23. September 2014

Tod dem Kanzleideutsch! Praxisbeispiel Finanzamt

Gerade habe ich meinem Finanzamt einen Brief geschrieben. Der Anlass war ein Brief des Finanzamts mit dem Betreff: Übermittlung der Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Entrichtung der Umsatzsteuer-Vorauszahlungen. Hier der Wortlaut meines Briefes, der, nebenbei, die Größe meines Geschäfts erahnen lässt.

Montag, 28. Juli 2014

Macht der Worte: "Weibliche" Hurrikane töten mehr Menschen als "männliche"

In USA werden Hurrikane abwechselnd mit männlichen und weiblichen Vornamen versehen. Das soll u.a. dazu dienen, die Bewohner der bedrohten Gebiete effektiver zu warnen. Doch amerikanische Forscher haben festgestellt, dass Hurrikane mit weiblichen Vornamen im Schnitt mehr Todesopfer fordern als gleich starke Hurrikane mit männlichen Vornamen - sogar rund dreimal mehr. Die Ursache liegt offenbar darin, dass die Menschen Hurrikane mit weiblichen Vornamen nicht ernst genug nehmen und sich oft nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen, wenn eine tödliche "Sandy" naht. So ein Bericht in Bild der Wissenschaft.

Freitag, 25. Juli 2014

Britische Luftwaffe straft Denglisch-Schreiber

Der britische Übersetzer Robert Compton spießt in babbel.com denglische Begriffe wie "Public Viewing", "Wellness", "Shooting" und "Old-Timer" auf. Wenn jemand mit dem Oldtimer vom (Foto-)Shooting zum Public Viewing fährt, denkt der Brite, jemand fährt mit einem alten Hasen von einer Schießerei zur Aufbahrung einer Leiche. Denglisch scheint ungewollt makaber zu sein. Und - Überraschung: Ein "Beamer", den wir früher Projektor genannt haben, ist auf Englisch keineswegs ein beamer, sondern - a projector.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Ist Werbung in Transaktions-E-Mails zulässig?

Im Online-Shopping entstehen häufig Transaktions-E-Mails: automatische Bestellbestätigungen, Versandbestätigungen, Online-Rechnungen. Den Marketern blieb nicht lange verborgen, dass sich solche Mails gut für Werbebotschaften eignen - etwa um dem Kunden weitere, ähnliche Produkte anzubieten wie das bestellte (Cross-Selling) oder ein höherwertiges Produkt (Up-Selling). Ist das eigentlich rechtlich zulässig?

Freitag, 18. Juli 2014

Geschichten erzählen als Management-Technik

Die Unternehmensberater Anja Förster und Peter Kreuz erzählen in ihrem Blog die Geschichte von einem mittelständischen Unternehmer, der es in seinem Unternehmen zur Sitte gemacht hat, dass Geschichten von praktischen Alltags-Heldentaten im Betrieb gesammelt und - auch als Video - publik gemacht werden. Wie die Geschichte eines Mitarbeiters, der, als ein Kunde über seinen leeren Handy-Akku und das fehlende Ladekabel geklagt hatte, einfach losgefahren war, um ein passendes Kabel zu besorgen. Solche Geschichten sind es, die Stolz auf das Unternehmen oder die Institution entstehen lassen, die man mitgestaltet.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Tipps für wirksame Überschriften,

die sowohl Google als auch die Leser beeindrucken, liefert Kollege Jens Jacobsen in seinem Newsletter-Blog benutzerfreun.de: Perfekte Überschriften für SEO und Leser. Es geht z. B. um Nutzen und Risiken von Linkbaits (Köderworten), positive Wednungen, die Risiken des Humors oder die Frage, ob man die Überschrift zuerst oder zuletzt schreiben soll.